VISUALS

by Johannes Miethke

by Jessica Buchholz

Performance ’17

DER KÖRPER IM VIRTUELLEN RAUM DER AUSNAHME

Ursina Tossi versteht sich als Choreografin und Tänzerin auf Körper und ihre Widerstände. Für BARE BODIES stellt sie den Körper in den virtuellen Raum der Ausnahme. Zurückgeworfen auf sein „bloßes“, nacktes Leben wird er zum Spielfeld für politische Interessen und Objekt strategischer Affektbildung. Das choreographische Interesse gilt der prekären Situation und dem widerständen Potential des Körpers. Es entsteht eine an Science Fiction orientierte, aktivistische Choreografie. Tanz und philosophische Fragestellungen werden miteinander verhandelt, politische Handlungsräume choreografisch erfahrbar. BARE BODIES ist Teil einer Serie zu widerständigen Körpern, erstmals auf Kampnagel zu sehen.


Dauer: 65 Min.

THE NUDE BODY IN A VIRTUAL SPACE OF EXCEPTION

The choreographic and performance work of Ursina Tossi is concerned with the body and its possibility for resistance. For her work BARE BODIES Tossi reflects on Agamben’s concept of “bare” life. She places the nude body into a virtual space of exception and contemplates it as an object of political inquiry and strategic affect. Referencing science fiction and political protest she considers the nude body’s precarity and its resistant potential. In this work Tossi brings choreographic and philosophical issues into proximity and searches for a space of political action. BARE BODIES is part of Ursina Tossi’s on-going research relating to bodies and resistance, and is the first time this research has been presented at Kampnagel, Hamburg.


Duration: 65 Min.

EVENTS, TICKETS AND INFORMATIONS


Mi, 15.03.2017 20:30 
[Premiere]
Uraufführung/Debut
Kampnagel – K1 TICKETS

Do, 16.03.2017 20:30 
Publikumsgespräch/Audience Talk
Kampnagel – K1 TICKETS

Fr, 17.03.2017 20:30 
Kampnagel – K1 TICKETS

Sa, 18.03.2017 20:30 
Kampnagel – K1 TICKETS

 


Kampnagel Hamburg
Jarrestraße 20
D-22303 Hamburg

Tickets: 15 Euro (ermäßigt/reduced: 9 Euro)
Doppelticket/Double mit/with  Jonas Woltemate 18 Euro (ermäßigt/reduced:  12 Euro)

TEXTS

„WIR SIND UNS NICHT MEHR EINIG WAS PASSIERT“ (STANISLAW LEM, SOLARIS)


ADAPTIVE CONTROL

I’m an eye. A mechanical eye. I, the machine, show you a world the way only I can see it. I free myself for today and forever from human immobility. I’m in constant movement. I approach and pull away from objects. I creep under them. I move alongside a running horse’s mouth. I fall and rise with the falling and rising bodies. This is I, the machine, manoeuvring in the chaotic movements, recording one movement after another in the most complex combinations.

Freed from the boundaries of time and space, I co-ordinate any and all points of the universe, wherever I want them to be. My way leads towards the creation of a fresh perception of the world. Thus I explain in a new way the world unknown to you.

by Dziga Vertov


DREAMING CORPOREALITIES

Die Hand. Finger die sich um Waden schlingen;
Füße gegen Fleisch.
Materialabdruck des Schenkels, die Hände ineinander verschlungen;
Schienbeine an den Oberarmen, über den Rücken gelegt.
Das Knie an den Sitzhöckern.
Zug. Kraftvolles Hochziehen, es lösen sich die Zehen einzeln vom Boden.
Die Falten der Taille ziehen sich zusammen und legen sich übereinander.
Die Wirbelsäule liegt in einer Linie mit dem Oberschenkel.
Unter den Achseln, in die Leisten greifen die Hände, drücken die Unterarme.
Die Beine sind im Nacken verschlungen.
Das Haar bietet den Widerstand und es verketten sich die Glieder.
Arme treffen sich um-ge-kehrt.
Sensitive Flächen auf Flächen, pragmatisches Fühlen.
Die Luft ist nicht leicht zu durchqueren.
Was liegt im Raum der Bewegung?

by Elisabeth Leopold


STATE OF EXCEPTION

Wenn etwas in einem Ausnahmezustand stagniert bringt das alles andere zum kollabieren. Die Stabilität einer Stagnation wird von zahlreichen Instabilitäten unterbrochen und herausgefordert und zeigt sich in einem destruktiven Charakter. Wir bemühen uns unentwegt den Zustand der nicht vorankommenden Entwicklung zu vermeiden, um nicht an einer Rastlosigkeit des bewegten Stillstandes zu verzweifeln. »Der destruktive Charakter kennt nur eine Parole: Platz schaffen; nur eine Tätigkeit: räumen. Sein Bedürfnis nach frischer Luft und freiem Raum ist stärker als jeder Hass.« (W. Benjamin)

Der Blick positioniert sich in der Fremde. Er sieht die imaginierte Vergangenheit, wie die abgeschlossene Zukunft und verliert sich in den Zeitebenen des Unbekannten. Das Detail gewinnt immer mehr an Bedeutung wenn man weder Vergangenes noch Zukünftiges beachten will. Zerstören verjüngt, weil es die Spuren des eigenen Alters aus dem Weg räumt. Auch ist alles alterslos.

Zunächst, für einen Augenblick zumindest, der leere Raum. Nach einer Raumverschiebung nun der Platz, wo das Ding gestanden, das Opfer gelebt hat. Es wird sich schon einer finden, der ihn braucht, ohne ihn einzunehmen. Denn was kommt, nimmt nicht ein. Es ist die intelligente Materie, die sich ausbreitet und ebenso schnell wieder zurückziehen kann. Etwas baut sich aus mehreren, aus allen Richtungen kommend zusammen. So schnell es sich zusammenbaut, so schnell kann es wieder auseinanderströmen. Quicklebendige Maschinen. Die Existenz als Teil einer neuro-interaktiven Simulation. Es drehen sich die Positionen. Eine fluide Masse der selbstorganisierten Lebendigkeit. Der Raum wird voll und bleibt gleichzeitig leer. Dabei breitet sich atmosphärisches Mitgefühl aus. Die Körper sind nur noch Symptome und Effekte von eingespielten Informationsströmen fluider Organismen. Der vitalistische Materialismus zeigt sich vorerst in seiner unaufhaltbaren und fortschreitenden Form. In allen Ebenen vermehrt es sich, wächst und pulsiert es. Die Welt vereinfacht sich in ihrer wachsenden Komplexität.

In und zwischen den ko-existierenden Widersprüchen manifestiert sich der Widerstand. Ohne jede Unschuld. »Politische eben so schwer zu erkennen wie materiell.« (Donna Haraway)

by Elisabeth Leopold

Vita

Ursina Tossi – CHOREOGRAPHY & DANCE

Ursina verbindet Choreografie mit philosophisch-politischen Fragen und Video-Kunst. In den letzten Jahren recherchierte sie zu den Themen „Hierachie und Form“, „Die Organisation der Blicke“, „resisting bodies / bodies / dance / activism“. Sie tanzte u.a. bei Aki Kato/Mannheim, Filip van Huffel/Belgien, Tamaki Serizawa/Tokyo, Angela Kecinski und Fernanda Ortiz (Hamburg). 2008 initiierte sie all 1-forum, eine interdisziplinäre Plattform für zeitgenössischen Tanz & Kunst in Hamburg. 2010 und 2016 arbeitete sie zusammen mit Sweet & Tender Collaborations  und Jenny Beyer im Choreografischen Zentrum K3 bei Treffen Total. Sie erhielt 2011 das DANCE WEB scholarship in Wien, Residenz bei Angela Guerreiro „surviving dance“ und sie war Residenzchoreografin 2011/12 am K3 Choreografisches Zentrum l Tanzplan  Hamburg. Sie unterrichtet zeitgenössischen Tanz  und choreografiert an der CDSH. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin arbeitete sie bis 2016  an der Universität Hamburg / Performance Studies. ursinatossi.hotglue.me

Lisa Densem – DANCE

Lisa Densem is a NZ dancer, teacher and choreographer living in Berlin. A graduate of the NZ School of Dance she was based for many years in NZ before receiving a study grant in 1997 and moving to New York. In 1999 she came to Berlin to work with the company ‘Sasha Waltz and Guests’, and has remained connected to the company for over 17 years. She has created and performed in numerous works with SW&G including the trilogy series, ‘Körper’, ‘S’, and ‘Nobody’ and she continues to perform repertoire and work on selected projects. Since 2006 she has worked as a freelance performer, teacher, mentor and choreographer. In 2013 she created the evening length work ‘We Have Been There’ for Footnote Dance Company in NZ and later the same year completed her final university project ‘Silently the Birds Fly Through Us’. Lisa’s most recent work has been with Laurent Chetouane (‘Bach/Johannes/Passion’), Jana Unmüssig (‘Gesellschaft und Trio mit Tanz’), Hanna Hegenscheidt (Don’t Recognise Me’)and Martin Nachbar (‘This Thing I am’).

Angela Kecinski – DANCE

Angela Kecinski studierte Tanz an der Academy of Dance Arts Hamburg und schloss den BA of Dance am ArtEZ in Arnheim ab. Darauf tanzte sie u.a. unter choreographischer Leitung von Johann Kresnik, Rami Be’er, Club Guy & Roni, Ted Stoffer und Reinhild Hoffmann. Nach dem Abschluss des MA Performance Studies in Hamburg zeigte Angela ihre Abschlussarbeit VERFREMDUNGSZWECKE mit Unterstützung des Goethe-Instituts auf dem Festival LocoMotion #8 in Skopje/Mazedonien und im Rahmen von WE PRESENT im Lichthof Hamburg. Ihre zweite Arbeit TEMPTRESS, die im Rahmen von „Limited Edition“ auf K3 entstand, wurde für das Festival Hauptsache Frei #2 ausgewählt und dort gezeigt. Als choreographische Assistenz kollaborierte Angela mit der Kompanie Unusual Symptoms/Samir Akika in Bremen und arbeitete zuletzt als Tänzerin mit den ChoreographInnen Jonas Woltemate, Nora Elberfeld, Ursina Tossi, Regina Rossi und Helen Schröder. Als Choreographin kooperierte sie 2016 mit der Künstlerin Cordula Ditz im Rahmen der Fleetstreet Residenz. vimeo

Foto (c) Cordula Ditz

Tümay Kılınçel – DANCE

Tümay Kılınçel arbeitet seit 2010 als freischaffende Künstlerin in den Städten Frankfurt am Main, Düsseldorf, Berlin. Neben diversen eigenen Projekten, wie „rennen“ zum Thema Angst und die side-specific Performance, „LOVE“, kollaborierte sie zuletzt bei den Tanztagen an den Sophiensaelen am Projekt „Archiv Arbeit VIII“ am Julius Hans Spiegel Zentrum. Sie arbeitet in diversen Projekten auch als Performerin, Choreographin und gibt Workshops für Jugendliche. Seit 2014 tourt sie mit ihrer Produktion „Dance Box“, eine Performance-Installation im öffentlichen Raum zu Intimität, auf verschiedenen Festivals in Österreich, Schweiz, Deutschland. 2011 war sie danceweb Stipendiatin für Impulstanz Wien. dancinginthebox.com

Judith Rau – VIDEOSCREEN

Judith Rau (*1983) studiert im Masterstudiengang Kunst im Bereich zeitbezogene Medien bei Michaela Meliàn an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Ein Semester des Studiums absolvierte sie am Californian Institute of the Arts in Los Angeles als ASA-Stipendiatin. Sie  erhielt das Jahresstipendium des Freundeskreises der HfbK 2015/2016. Filmische Arbeiten wurden in den Hamburger Veto-Film-Katalog aufgenommen und im Experimentalfilmprogramm von Festivals und in Ausstellungen gezeigt. In ihren oft installativen Videoarbeiten beschäftigt sie sich mit Inszenierungpraktiken populärer Kultur in den digitalen Medien und den Möglichkeiten einer Poetik des Alltäglichen mit den Mitteln der Appropriation und Montage.

Johanna Landt – STAGESET

Johanna Landt studiert Bühnenbild an der HfBK Hamburg. Sie hospitierte und assistierte an mehreren Häusern in Berlin und Hamburg, unter anderem am Thalia­ Theater, am Deutschen Theater, der Schaubühne, dem Maxim Gorki Theater und auf Kampnagel im Bühnenbild­ und Videobereich. Für die Produktion ‚The Ghosts‘ von Constanza Macras auf dem internationalen Festival Tanz im August 2015 betreute sie die Videotechnik und half Manuel Osterholt bei der Entwicklung der Videoarbeit. Neben dem Studium ist Johanna regelmäßig an freien Kunst- und Theaterprojekten beteiligt. Innerhalb ihrer letzten eigenen Bühnenbildarbeit zu dem Stück ‚I know it when I see it – a contemporary musical reaction to porn‘ auf dem Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel hat sie ihre fortwährende Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Gender-Thematiken vertieft.

Johannes Miethke – SOUND COMPOSITION

Johannes Miethke ist Feldenkrais-Practioner, Kinderphysiotherapeut und Musiker. Er sammelte in Berlin reichhaltige Schauspiel- und Theatererfahrung, war dort Mitglied in diversen Percussionbands, beschäftigte sich praktisch und theoretisch mit Tanz, Musik und Film. Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Bewegungsentwicklung im Rahmen der Feldenkrais-Körperarbeit ermöglichte eine integrierende Sichtweise auf die verschiedensten Formen menschlichen Werdens und Handelns. Er komponierte die Musik für diverse Tanzstücke von Ursina Tossi wie Excellent birds (2014), Your outside is in and your inside is out (2015) sowie Resistant bodies (2016). Außerdem entwickelte er die Soundcollagen Kriminella und Listening für das ALL1 Festival 2010 in Hamburg, die Klangperformance Zapfenstreich 2012 auf der Ms Stubnitz sowie den Sound für diverse Teaser und Trailer (u.a. Unter Hirschen 2013) und beteiligte sich als Filmer und Cutter an der Erstellung von Videochoreographien. soundcloud vimeo

Elisabeth Leopold – DRAMATURGY

Elisabeth Leopold arbeitet als Dramaturgin, Theoretikerin und Performerin in Hamburg. Sie kollaborierte dort bereits in mehreren Tanz- und Performanceprojekten und ko-kuratierte zwei Festivals. Ihren M.A. in Performance Studies absolvierte sie in Hamburg, sowie den BA in Theater-, Film- und Medienwissenschaften und eine Tanzausbildung in Wien. Von 2015-17 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsinteressen im Theoretischen, wie Künstlerischen zählen: Critical Performance Studies, Radikalität und Positionierung im zeitgenössischen Tanz sowie Ambivalenz als künstlerische Strategie.

Ricarda Köneke – LIGHTING & TECHNIQUE

Geboren 1986, absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik auf Kampnagel. Seitdem arbeitet sie dort als Beleuchterin und entwirft Lichtkonzepte für Produktionen der freien Theater- und Tanzszene auf Kampnagel sowie an anderen Spielstätten. Regelmäßige Zusammenarbeit gab es u.a. mit der Performerin Annika Scharm, der Projektionskünstlerin Katrin Bethge, sowie der Bühnenbildnerin Lani Tran Duc.

Nach Unter Hirschen und Resisting Bodies ist Bare Bodies ihr drittes Lichtdesign für Ursina Tossi.

Stückliesel – PRODUCTION, PR, GRAPHIK

STÜCKLIESEL entwickeln und produzieren künstlerische, wissenschaftliche und vermittelnde Projekte der Darstellenden und Performativen Künste. Als Dramaturginnen und Produktionsleiterinnen in den Bereichen Tanz, Performance und Installation arbeiten sie u.a. mit Ursina Tossi, Fernanda Ortiz, Patricia Carolin Mai, Greta Granderath, Fabian Chyle, Matthias Mühlschlegel sowie den Künstler*innenkollektiven Treffen Total und POOL. Jessica Buchholz unterstützt und berät daneben soziokulturelle Vereine wie die Clowns im Einsatz. Pamela Goroncy ist als Grafikerin für das Lichthof Theater sowie für freie Projekte tätig und beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Diskurs ästhetischer Erfahrungen im Zusammenhang mit Körper- und Bewegungswissen. www.stueckliesel.com

Maren Stallmann – STAGESET-ASSISTANT

Maren Stallmann ist Absolventin des Studiengangs Raumkonzept und Design und assistiert nun in ihrem zweiten Bühnenprojekt Bare Bodies auf Kampnagel. Eine Hospitanz am Thalia Theater für das Stück „Atlas der Angst“ folgt nun im März. Sie erhielt unterschiedliche Einblicke in Design, Architektur und Graphik in Agenturen wie Maske und Suhren Berlin, Designbüro Persch Hamburg und Ingo Maurer  München.

Benjamin Hassmann – DOCUMENTATION

Benjamin Hassmann (*1991) studierte Film und zeitbezogene Medien in Wien, Hamburg, Reykjavík und Boston. Unter anderem arbeitete er als Videodesigner und Camera Operater am Thalia Theater, der Staatsoper Berlin, auf Kampnagel, dem Little Kresge Theater und für Loft Opera.

 

Impressum

ANGABEN NACH § 5 TMG:

VERANTWORTLICH FÜR INHALTE & TECHNISCHE UMSETZUNG: 

Ursina Tossi
Schomburgstr. 17
22767 Hamburg
ursine@gmx.de

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Konzept & Grafik © Stückliesel 2017

Presse

Ausnahmezustand

http://www.tanznetz.de/blog/28054/resisting-anthropocene

http://www.mopo.de/hamburg/ausgehen/buehne—show/tanz-performance–bare-bodies–nah-und-nackig-auf-kampnagel-26202120

http://www.taz.de/!5389977/

http://magazine-fuer-hamburg.de/magazine/als1703/catalogs/default/html/nackte_koerper_zustaenden.html

 

 

BARE BODIES ist eine Produktion von Ursina Tossi in Koproduktion mit Kampnagel.

Druck

Gefördert von der Kulturbehörde Hamburg.

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Großer Dank geht an Dario Barcalay und Albrecht von Bremen von der Zelt- und Segelmacherei

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